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Alt 23.09.2004 23:47 Uhr
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Max_Power M

Wea ko dea ko



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Hallo

Ist es den möglich unter Linux zwei verschieden Operaversionen parallel zu installieren. Im unterschied zu Windows wird man ja nicht nach einem Pfad gefragt. Wie muss man den vorgehen, falls es möglich ist?


___________________
Frieden

 Max_Power ist offline   Beiträge suchen
Alt 27.09.2004 16:29 Uhr
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Max_Power M

Wea ko dea ko
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Opera: 9.64
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Kennt denn wirklich niemand eine Antwort auf meine Frage? Das kann ich mir irgenwie nicht vorstellen. Oder ist es einfach nicht möglich unterschiedliche Versionen unter Linux laufen zu lassen?


___________________
Frieden

 Max_Power ist offline   Beiträge suchen
Alt 27.09.2004 22:57 Uhr
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SoeDib M

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Ist möglich, wenn auch nicht ganz einfach. Wenn du dir die opera.bla.tar.gz-Variante besorgst, kannst du den Inhalt z.B. /tmp/operaneu entpacken. Da gibt es dann ein Installationsskript mit dem sinnigen Namen install.sh. Wenn du das mit "./install.sh --help" ausführst, bekommst du angezeigt, wie du das neue Opera in ein einzlnes Verzeichnis installieren kannst. Ich habs bei mir nach /usr/share/opera76 installiert.

Dann machst du dir in deinem Homeverzeichnis ein neues Verzeichnis, z.b. .opera76. Als nächstes schreibst du dir noch ein winziges Skript (ggf. den Pfad vor "/bin/opera" anpassen):

#!/bin/bash
/usr/share/opera76/bin/opera -personaldir /home/DEINNAME/.opera76

speicherst es unter "opera76", verschiebst es nach /usr/bin und machst es mit "chmod 755 opera76" ausführbar. Bevor du das aber ausprobierst, kopierst du dein vrhandenes /home/DEINNAME/.opera-Verzeichnis irgendwohin, nur für den Fall.

Jetzt solltest du in der Lage sein, aus der Shell heraus das neue Opera einfach mit "opera76" zu starten.

Grüße,
SD


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Opera op Platt - deegten Kram Augenzwinkern

Dieser Beitrag wurde 1× geändert; zuletzt - 27.09.2004, 23:00 Uhr - von SoeDib.
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Alt 27.09.2004 23:01 Uhr
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Usul M
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Da ist man einen Tag mal nicht da ... großes Grinsen

Schon mal die tar.gz-Version probiert? Das ist doch einfach nur ein gepacktes Archiv, das man sich irgendwohin entpackt und die ausführbare Datei darin startet. Auf diese Art und Weise kann man beliebig viele Versionen installieren.

Eine andere Version ist die, das man bei der RPM-Installation einen Basispfad mit angibt, in welchem Opera installiert wird. Muß man aber mal die Optionen von RPM nachlesen, wie das genau geht. Ich würde der Einfachheit halber die erste Version mit tar.gz empfehlen.

Edit: Fast 24h keine Antwort und dann schießt tatsächlich noch jemand kurz davor dazwischen grmpf

Dieser Beitrag wurde 1× geändert; zuletzt - 27.09.2004, 23:04 Uhr - von Usul.
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Alt 28.09.2004 11:58 Uhr
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Max_Power M

Wea ko dea ko
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Ok, danke für die Antworten.
Werd ich heut Abend gleich mal ausprobieren!


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Frieden

 Max_Power ist offline   Beiträge suchen
Alt 17.01.2005 17:19 Uhr
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SoeDib M

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Ich habe gerade bemerkt, daß in meiner obigen Beschreibung eine Winzigkeit verlorengegangen ist. Das Startskript für die neu installierte Version sollte so aussehen:

#!/bin/bash
/usr/share/opera76/bin/opera -personaldir /home/USER/.opera76 $*


Dadurch werden auch weitere Parameter (etwa "-debugjava") an die neue Operaversion übermittelt. Ich hoffe, dieser Ausrutscher im ursprünglichen Posting hat niemandem Ungelegenheiten bereitet! großes Grinsen

Grüße,
SD


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Alt 31.10.2005 14:33 Uhr
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Isarwolf M

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Zitat von Usul
Zitat:
Schon mal die tar.gz-Version probiert? Das ist doch einfach nur ein gepacktes Archiv, das man sich irgendwohin entpackt und die ausführbare Datei darin startet. Auf diese Art und Weise kann man beliebig viele Versionen installieren.


Ich habe die tar.gz Version 9.0-20051020.1 heruntergeladen, in das Verzeichnis "/home/usera/opera900" entpackt und die ausführbare Datei gestartet.
Welch Schreck als Alles beim alten war. Opera:about zeigte dann auch, daß zwar die Version 9.0 aktiv war, aber die Pfade alle auf "/home/usera/.opera" verwiesen, in der Opera 8.5 aktiv ist. Damit war die parallele Installation gescheitert und ich habe umgehend "opera900" wieder gelöscht. unglücklich


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Gruß

Hannes



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Alt 31.10.2005 15:42 Uhr
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RocknRolf M
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Moin moin,

ich hab es nach der Vorlage von SoeDib gemacht. Es funktioniert wunderbar. Du hast vergessen im home-Verzeichnis einen neuen Opera-Ordner anzulegen. Bei mir heisst der opera9, danach hab ich nur noch die Skriptdatei angepasst.

mfg RocknRolf


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Alt 31.10.2005 15:57 Uhr
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Usul M
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Zitat:
Original von Isarwolf:

Zitat von Usul
Zitat:
Schon mal die tar.gz-Version probiert? Das ist doch einfach nur ein gepacktes Archiv, das man sich irgendwohin entpackt und die ausführbare Datei darin startet. Auf diese Art und Weise kann man beliebig viele Versionen installieren.


Ich habe die tar.gz Version 9.0-20051020.1 heruntergeladen, in das Verzeichnis "/home/usera/opera900" entpackt und die ausführbare Datei gestartet.
Welch Schreck als Alles beim alten war. Opera:about zeigte dann auch, daß zwar die Version 9.0 aktiv war, aber die Pfade alle auf "/home/usera/.opera" verwiesen, in der Opera 8.5 aktiv ist. Damit war die parallele Installation gescheitert und ich habe umgehend "opera900" wieder gelöscht. unglücklich


Hast du denn auch beim Start der ausführbaren Datei den Parameter -personaldir /path/to/somewhere korrekt angewendet? Ohne diesen verwendet Opera immer /home/"user"/.opera.
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Alt 31.10.2005 16:07 Uhr
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Isarwolf M

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Ich wurde nach dem Start nicht zum Ausfüllen eines Parameters aufgefordert. Ich habe im Verzeichnis opera900/bin eine Datei mit dem namen opera gestartet, daruf wurde Opera ohne Rückfragen gestartet.


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Gruß

Hannes



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Alt 31.10.2005 16:35 Uhr
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SoeDib M

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Zitat:
Original von Isarwolf:Ich wurde nach dem Start nicht zum Ausfüllen eines Parameters aufgefordert. Ich habe im Verzeichnis opera900/bin eine Datei mit dem namen opera gestartet, daruf wurde Opera ohne Rückfragen gestartet.

Der Parameter muss ja auch vor dem Start angegeben werden. Also, noch mal zum Mitschreiben:
Entweder, du startest mit
code:
1:
2:
cd ~/opera900
./opera
(nicht cd ~/opera900/bin), die Einstellungen landen dann in ~/opera900/usersettings, oder du startest mit
code:
1:
2:
cd ~/opera900
./opera --personaldir ~/anderes_Operadir
die Einstellungen sind dann unter ~/anderes_Operadir zu finden, oder du machst es wie oben beschrieben. Bitte Installations-/Handlungsanleitungen sorgfältig durchlesen, bei Unklarheiten vorher nachfragen.

Zu hoffen bleibt nur, daß Deine (etwaigen) Mails in ~/.opera deine unbedachte Aktion überstanden haben.


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Alt 31.10.2005 16:35 Uhr
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Usul M
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Natürlich wirst du da nicht gefragt. Den Parameter mußt du selber ganz alleine und von Hand dahinterschreiben.


Edit: Gna, grad so zu langsam.

Dieser Beitrag wurde 1× geändert; zuletzt - 31.10.2005, 16:35 Uhr - von Usul.
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Alt 01.11.2005 09:49 Uhr
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Isarwolf M

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Danke für die Hinweise. Ich werde es bei passender Gelegenheit nochmals versuchen.


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Hannes



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Alt 24.03.2006 11:27 Uhr
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AnZaMa M

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Hallo zusammen!
Ich bin auch gerade dabei, die Preview2 parallel zu installieren.
Allerdings ist mir nicht klar, welche Schritte ich genau machen muss.
Opera9 habe ich nach /usr/share/opera-9.0 entpackt. Muss ich trotzdem noch die install.sh ändern? Wenn ja, wo genau?
Im meinem Home habe ich mir nen Ordner ./opera90 angelegt. Diesen muss ich dann mit dem kleinen Skript noch als HomeVerzeichnis angegben richtig?
Danke für Eure Hilfe.
AnZaMa
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Alt 24.03.2006 11:39 Uhr
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RocknRolf M
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Moin,

also ehrlich gesagt versteh ich Deine Frage nicht, was willst du an der install.sh denn noch ändern wenn du die tp2 schon installiert hast?

mfg RnR

Ps: Die weiteren Schritte sind ja weiter oben verständlich erklärt.

Edit: oder hast du etwa die .tar nach /usr/share/operaxx entpackt?


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Dieser Beitrag wurde 1× geändert; zuletzt - 24.03.2006, 11:43 Uhr - von RocknRolf.
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Alt 24.03.2006 11:52 Uhr
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AnZaMa M

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Zitat:
Original von RocknRolf:
Edit: oder hast du etwa die .tar nach /usr/share/operaxx entpackt?

Genau. Mehr habe ich noch nicht gemacht Augenzwinkern
 AnZaMa ist offline   Beiträge suchen
Alt 24.03.2006 12:52 Uhr
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Tja,

und das is nicht richtig. Entpacken kannst du es eigentlich egal wohin, am besten in .temp oder in /home dann gehst du in den Ordner und installierst mit ./install.sh --prefix=/usr/share/opera>dein_Pfad>.

Danach kannst du Dir das Skript ja noch anpassen.

mfg RocknRolf


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Alt 24.11.2007 17:38 Uhr
Howto Parallelinstallation neue Variante beantworten zitieren bearbeiten melden [↑]
RocknRolf M
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Moin,

seit einiger Zeit bietet Opera auch eine zweite, neben der oben beschriebenen, Variante weitere Versionen parallel zu installieren. Hiebei läuft Opera in einem komplett eigenen Ordner und ohne das irgendwelche Eingriffe in das Dateisystem nötig sind. Ich will mal den Werdegang anhand der aktuellen Weekly erklären.

Zwei Dinge noch vorweg:
Sichert vorsichthalber den versteckten Ordner /.opera, sicher ist sicher Augenzwinkern

Ich werde nur die Konsole benutzen, natürlich kann man alles auch grafisch mit den entsprechenden Programmen machen. Ich finde das dies (da keinerlei root-Rechte benötigt werden) auch manchem Neueinsteiger etwas die Angst vor der Konsole nehmen kann.

So dann fangen wir mal vorne an:

Einen Terminal (konsole) als User öffnen, und dort einmal als erstes

code:
1:
~]$ ls


eingeben, im output einmal bitte nachschauen ob der Ordner /bin existiert.
Je nachdem ob dieser Ordner schon existiert werden als erstes ein bzw zwei Ordner angelegt.

code:
1:
2:
~]$ mkdir bin
~]$ mkdir operabeta


Im Ordner Operabeta wird am Schluss die komplette parallele Operainstallation laufen.
Als nächstes wechsel ich in den Ordner /operabeta um dort die opera.tar.gz herunterzuladen.

code:
1:
~]$ cd ~/operabeta


Nun herunterladen mit

code:
1:
~/operabeta]$ wget http://snapshot.opera.com/unix/snapshot-1678/intel-linux/opera-9.50-20071122.6-shared-qt.i386-1678.tar.gz


und entpacken

code:
1:
~/operabeta]$ tar xfvz opera-9.50-20071122.6-shared-qt.i386-1678.tar.gz


Damit wäre die eigentliche Installation schon erledigt. Die neue Operversion kann jetzt schon via Terminal gestartet werden.

code:
1:
2:
~/operabeta]$ cd opera-9.50-20071122.6-shared-qt.i386-1678/
./opera


Für die Leute denen das starten über den Terminal nicht gefällt lege ich jetzt noch ein skript an. Dann reicht ein einfacher Befehl (operbeta). Sei es als runcommand oder auch um ein DesktopIcon zu erzeugen.
Dazu wechsel ich nach /bin

code:
1:
~/operabeta]$ cd ~/bin


und lege mir folgende kleine Textdatei an:
Dazu öffne ich vi

code:
1:
~/bin]$ vi


und drücke auf der Tastatur Einfügen und füge ich die beiden Zeilen

code:
1:
2:
#!/bin/bash
 cd /home/rolf/operabeta/opera-9.50-20071122.6-shared-qt.i386-1678/ && ./opera


ein und drücke einmal auf esc
Um die Datei abzuspeichern jetzt noch

:wq operabeta

eingeben.
Als letzten Schritt machen wir diese Datei noch ausführbar:

code:
1:
~/bin]$ chmod 755 operabeta


So das wars dann auch schon, wenn alles geklappt hat startet die parallele Version mit

code:
1:
operabeta


Zum Schluss kann man in /operabeta noch etwas aufräumen und die tar.gz löschen.

Wer jetzt seine Installation noch anpassen will, alle bekannten .ini sind in "~/operatest/opera-9.50-20071122.6-shared-qt.i386-1678/profile"

Das wars jetzt aber auch wirklich, danken für seine Hilfe muss ich Karsten, denn ohne seinen Input hätte ich einige Sachen anders gemacht.

Todo:
Was ich persönlich noch gut fände bei einer Testinstallation wäre gleich ./inspectr - Crash-Logs unter Linux mitzustarten, vllt hat da ja noch jemand eine Idee.

Bemerkungen:
Die Namen der Ordner kann natürlich jeder nach seinem Gusto nehmen. Ich mache es zb so, dass ich jeder Build ein skript mit buildnummer verpasse also in diesem Fall opera1678 statt operabeta zum starten.
Eine alte Build wird man auch ganz einfach wieder los, einfach den entsprechenden Unterordner in /operabeta löschen, und natürlich das zugehörige skript in /bin
Noch ein Wort zum skript, der Wechsel nach /operabeta ist zwingend nötig sonst funktioniert das Ganze nicht.


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Dieser Beitrag wurde 5× geändert; zuletzt - 27.02.2008, 12:43 Uhr - von GwenDragon.
 RocknRolf ist offline   Beiträge suchen
Alt 24.11.2007 19:43 Uhr
RE: Howto Parallelinstallation neue Variante beantworten zitieren bearbeiten melden [↑]
mikko

Kaiser



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das mach ich schon so - bloß andersrum: installierte beta und 9.24 final als tarball, falls irgendetwas nicht klappt. großes Grinsen


Zitat:
Original von RocknRolf:
Todo:
Was ich persönlich noch gut fände bei einer Testinstallation wäre gleich ./inspectr - Crash-Logs unter Linux mitzustarten, vllt hat da ja noch jemand eine Idee.


schwierig bis unmöglich, ohne an den original-files von opera etwas zu ändern, da opera per script gestartet wird und somit nicht der eigentliche prozeß ist. darum hatte ich hier die einschränkung gemacht, daß nur ein opera-prozeß laufen darf und das auslesen der pid über ps erfolgen kann.

ansonsten muß man das opera-start-skript so frisieren, daß man die pid des gestarteten operas übergeben bekommt und inspectr mit dieser pid startet. das sollte ansich kein prob sein.


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Dieser Beitrag wurde 3× geändert; zuletzt - 24.11.2007, 19:52 Uhr - von mikko.
 mikko ist offline   Beiträge suchen
Alt 24.11.2007 21:04 Uhr
RE: Howto Parallelinstallation neue Variante beantworten zitieren bearbeiten melden [↑]
mikko

Kaiser



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E-Mail: KMail
AV: brauch ich nicht
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Zitat:
Original von mikko:
ansonsten muß man das opera-start-skript so frisieren, daß man die pid des gestarteten operas übergeben bekommt und inspectr mit dieser pid startet. das sollte ansich kein prob sein.


also, das hab ich jetzt mal gemacht und funzt bei mir tadellos:


man muß im startscript  opera , welches man überwachen will (üblicherweise das tarball-opera) folgende zeilen, welche ziemlich weit unten stehen, ändern:

Zitat:
# Running Opera
"${OPERA_BINARYDIR}opera" "$@"


ändert man in

Zitat:
# Running Opera
"${OPERA_BINARYDIR}opera" "$@" &
PID=$!
echo $PID > myoperapid


die zeilen unter

Zitat:
# Cleanup


sollte man auskommentieren. bei mir würde dann also folgendes stehen:

Zitat:
# Cleanup
#if test "${_CLEAN_OPERA_POLICY_}" = 'YES'; then
# if test -w "${OPERA_DIR}/java/opera.policy"; then
# rm "${OPERA_DIR}/java/opera.policy"
# fi
#fi


danach kopiert man anhängende  start.sh  in das hauptverzeichnis, wo auch das opera-start-skript  opera  liegt und macht die  start.sh  ausführbar. danach editiert man in der  start.sh  den pfad zum inspectr. die wait-variable sollte man überlicherweise nicht ändern müssen (nur unter bestimmten vorraussetzungen).
jetzt kann man opera per  start.sh  automatisch mit inspectr starten.


Dateianhang:
zip start.sh.zip (653 Byte, 499 mal heruntergeladen)


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Dieser Beitrag wurde 4× geändert; zuletzt - 25.11.2007, 10:58 Uhr - von mikko.
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