Parallelinstallation |
27.09.2004 22:57 Uhr |
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SoeDib
  
Senior-Praktikant

Beiträge: 221
Wohnort: Dithm. / Holstein PC: Duron 1,3GHz 512MB OS: WinXP/SP2 u. SuSE 10.0 I-Net: DSL 2MBit, Fli4l-Router
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Ist möglich, wenn auch nicht ganz einfach. Wenn du dir die opera.bla.tar.gz-Variante besorgst, kannst du den Inhalt z.B. /tmp/operaneu entpacken. Da gibt es dann ein Installationsskript mit dem sinnigen Namen install.sh. Wenn du das mit "./install.sh --help" ausführst, bekommst du angezeigt, wie du das neue Opera in ein einzlnes Verzeichnis installieren kannst. Ich habs bei mir nach /usr/share/opera76 installiert.
Dann machst du dir in deinem Homeverzeichnis ein neues Verzeichnis, z.b. .opera76. Als nächstes schreibst du dir noch ein winziges Skript (ggf. den Pfad vor "/bin/opera" anpassen):
#!/bin/bash
/usr/share/opera76/bin/opera -personaldir /home/DEINNAME/.opera76
speicherst es unter "opera76", verschiebst es nach /usr/bin und machst es mit "chmod 755 opera76" ausführbar. Bevor du das aber ausprobierst, kopierst du dein vrhandenes /home/DEINNAME/.opera-Verzeichnis irgendwohin, nur für den Fall.
Jetzt solltest du in der Lage sein, aus der Shell heraus das neue Opera einfach mit "opera76" zu starten.
Grüße,
SD
___________________ Opera op Platt - deegten Kram
Dieser Beitrag wurde 1× geändert; zuletzt - 27.09.2004, 23:00 Uhr - von SoeDib.
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31.10.2005 16:35 Uhr |
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SoeDib
  
Senior-Praktikant

Beiträge: 221
Wohnort: Dithm. / Holstein PC: Duron 1,3GHz 512MB OS: WinXP/SP2 u. SuSE 10.0 I-Net: DSL 2MBit, Fli4l-Router
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| Zitat: | Original von Isarwolf:Ich wurde nach dem Start nicht zum Ausfüllen eines Parameters aufgefordert. Ich habe im Verzeichnis opera900/bin eine Datei mit dem namen opera gestartet, daruf wurde Opera ohne Rückfragen gestartet. |
Der Parameter muss ja auch vor dem Start angegeben werden. Also, noch mal zum Mitschreiben:
Entweder, du startest mit
| code: |
1:
2:
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cd ~/opera900
./opera |
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( nicht cd ~/opera900/bin), die Einstellungen landen dann in ~/opera900/usersettings, oder du startest mit
| code: |
1:
2:
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cd ~/opera900
./opera --personaldir ~/anderes_Operadir |
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die Einstellungen sind dann unter ~/anderes_Operadir zu finden, oder du machst es wie oben beschrieben. Bitte Installations-/Handlungsanleitungen sorgfältig durchlesen, bei Unklarheiten vorher nachfragen.
Zu hoffen bleibt nur, daß Deine (etwaigen) Mails in ~/.opera deine unbedachte Aktion überstanden haben.
___________________ Opera op Platt - deegten Kram
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24.11.2007 17:38 Uhr |
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RocknRolf
 
Gegen vorgefertigte Filterlisten.

Beiträge: 4.842
Wohnort: St. Pauli (bei Hamburg) IRC: RocknRolf Opera: aktuelle weekly E-Mail: Operamail AV: keins :) PC: Athlon2400 OS: sidux + xp I-Net: alice-dsl mit 16Mbit
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Moin,
seit einiger Zeit bietet Opera auch eine zweite, neben der oben beschriebenen, Variante weitere Versionen parallel zu installieren. Hiebei läuft Opera in einem komplett eigenen Ordner und ohne das irgendwelche Eingriffe in das Dateisystem nötig sind. Ich will mal den Werdegang anhand der aktuellen Weekly erklären.
Zwei Dinge noch vorweg:
Sichert vorsichthalber den versteckten Ordner /.opera, sicher ist sicher
Ich werde nur die Konsole benutzen, natürlich kann man alles auch grafisch mit den entsprechenden Programmen machen. Ich finde das dies (da keinerlei root-Rechte benötigt werden) auch manchem Neueinsteiger etwas die Angst vor der Konsole nehmen kann.
So dann fangen wir mal vorne an:
Einen Terminal (konsole) als User öffnen, und dort einmal als erstes
eingeben, im output einmal bitte nachschauen ob der Ordner /bin existiert.
Je nachdem ob dieser Ordner schon existiert werden als erstes ein bzw zwei Ordner angelegt.
| code: |
1:
2:
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~]$ mkdir bin
~]$ mkdir operabeta |
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Im Ordner Operabeta wird am Schluss die komplette parallele Operainstallation laufen.
Als nächstes wechsel ich in den Ordner /operabeta um dort die opera.tar.gz herunterzuladen.
| code: |
1:
|
~]$ cd ~/operabeta |
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Nun herunterladen mit
| code: |
1:
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~/operabeta]$ wget http://snapshot.opera.com/unix/snapshot-1678/intel-linux/opera-9.50-20071122.6-shared-qt.i386-1678.tar.gz |
|
und entpacken
| code: |
1:
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~/operabeta]$ tar xfvz opera-9.50-20071122.6-shared-qt.i386-1678.tar.gz |
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Damit wäre die eigentliche Installation schon erledigt. Die neue Operversion kann jetzt schon via Terminal gestartet werden.
| code: |
1:
2:
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~/operabeta]$ cd opera-9.50-20071122.6-shared-qt.i386-1678/
./opera |
|
Für die Leute denen das starten über den Terminal nicht gefällt lege ich jetzt noch ein skript an. Dann reicht ein einfacher Befehl (operbeta). Sei es als runcommand oder auch um ein DesktopIcon zu erzeugen.
Dazu wechsel ich nach /bin
| code: |
1:
|
~/operabeta]$ cd ~/bin |
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und lege mir folgende kleine Textdatei an:
Dazu öffne ich vi
und drücke auf der Tastatur Einfügen und füge ich die beiden Zeilen
| code: |
1:
2:
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#!/bin/bash
cd /home/rolf/operabeta/opera-9.50-20071122.6-shared-qt.i386-1678/ && ./opera |
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ein und drücke einmal auf esc
Um die Datei abzuspeichern jetzt noch
:wq operabeta
eingeben.
Als letzten Schritt machen wir diese Datei noch ausführbar:
| code: |
1:
|
~/bin]$ chmod 755 operabeta |
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So das wars dann auch schon, wenn alles geklappt hat startet die parallele Version mit
Zum Schluss kann man in /operabeta noch etwas aufräumen und die tar.gz löschen.
Wer jetzt seine Installation noch anpassen will, alle bekannten .ini sind in "~/operatest/opera-9.50-20071122.6-shared-qt.i386-1678/profile"
Das wars jetzt aber auch wirklich, danken für seine Hilfe muss ich Karsten, denn ohne seinen Input hätte ich einige Sachen anders gemacht.
Todo:
Was ich persönlich noch gut fände bei einer Testinstallation wäre gleich ./inspectr - Crash-Logs unter Linux mitzustarten, vllt hat da ja noch jemand eine Idee.
Bemerkungen:
Die Namen der Ordner kann natürlich jeder nach seinem Gusto nehmen. Ich mache es zb so, dass ich jeder Build ein skript mit buildnummer verpasse also in diesem Fall opera1678 statt operabeta zum starten.
Eine alte Build wird man auch ganz einfach wieder los, einfach den entsprechenden Unterordner in /operabeta löschen, und natürlich das zugehörige skript in /bin
Noch ein Wort zum skript, der Wechsel nach /operabeta ist zwingend nötig sonst funktioniert das Ganze nicht.
___________________ Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute. Seht euch an, wohin uns die normalen gebracht haben. (George Bernard Shaw)
Dieser Beitrag wurde 5× geändert; zuletzt - 27.02.2008, 12:43 Uhr - von GwenDragon.
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24.11.2007 19:43 Uhr |
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mikko
  
Kaiser

Beiträge: 1.358
IRC: mikko Opera: 10.61 - 6430 E-Mail: KMail AV: brauch ich nicht OS: Opensuse 11.2 I-Net: Kabel 20 Mbit
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das mach ich schon so - bloß andersrum: installierte beta und 9.24 final als tarball, falls irgendetwas nicht klappt.
| Zitat: | Original von RocknRolf:
Todo:
Was ich persönlich noch gut fände bei einer Testinstallation wäre gleich ./inspectr - Crash-Logs unter Linux mitzustarten, vllt hat da ja noch jemand eine Idee. |
schwierig bis unmöglich, ohne an den original-files von opera etwas zu ändern, da opera per script gestartet wird und somit nicht der eigentliche prozeß ist. darum hatte ich hier die einschränkung gemacht, daß nur ein opera-prozeß laufen darf und das auslesen der pid über ps erfolgen kann.
ansonsten muß man das opera-start-skript so frisieren, daß man die pid des gestarteten operas übergeben bekommt und inspectr mit dieser pid startet. das sollte ansich kein prob sein.
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Opera Backup-Skript (Linux)
Start-Skripte für inspectr (Linux)
Dieser Beitrag wurde 3× geändert; zuletzt - 24.11.2007, 19:52 Uhr - von mikko.
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24.11.2007 21:04 Uhr |
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mikko
  
Kaiser

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IRC: mikko Opera: 10.61 - 6430 E-Mail: KMail AV: brauch ich nicht OS: Opensuse 11.2 I-Net: Kabel 20 Mbit
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| Zitat: | Original von mikko:
ansonsten muß man das opera-start-skript so frisieren, daß man die pid des gestarteten operas übergeben bekommt und inspectr mit dieser pid startet. das sollte ansich kein prob sein. |
also, das hab ich jetzt mal gemacht und funzt bei mir tadellos:
man muß im startscript opera , welches man überwachen will (üblicherweise das tarball-opera) folgende zeilen, welche ziemlich weit unten stehen, ändern:
| Zitat: | # Running Opera
"${OPERA_BINARYDIR}opera" "$@" |
ändert man in
| Zitat: | # Running Opera
"${OPERA_BINARYDIR}opera" "$@" &
PID=$!
echo $PID > myoperapid |
die zeilen unter
sollte man auskommentieren. bei mir würde dann also folgendes stehen:
| Zitat: | # Cleanup
#if test "${_CLEAN_OPERA_POLICY_}" = 'YES'; then
# if test -w "${OPERA_DIR}/java/opera.policy"; then
# rm "${OPERA_DIR}/java/opera.policy"
# fi
#fi |
danach kopiert man anhängende start.sh in das hauptverzeichnis, wo auch das opera-start-skript opera liegt und macht die start.sh ausführbar. danach editiert man in der start.sh den pfad zum inspectr. die wait-variable sollte man überlicherweise nicht ändern müssen (nur unter bestimmten vorraussetzungen).
jetzt kann man opera per start.sh automatisch mit inspectr starten.
| Dateianhang: |
start.sh.zip (653 Byte, 499 mal heruntergeladen)
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Start-Skripte für inspectr (Linux)
Dieser Beitrag wurde 4× geändert; zuletzt - 25.11.2007, 10:58 Uhr - von mikko.
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